Eine nachhaltige Idee: Wie sich das
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Königsfelder Festspiel entwickelte.
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Anfang der Siebzigerjahre hatte der charismatische Tänzer und Choreograf Jean Deroc eine Idee: die Klosterkirche Königsfelden als Bühne für die kreative Umsetzung grosser Themen zu nutzen.
Deroc, der auf den internationalen Bühnen zu Hause war als Tänzer, Regisseur, Choreograf und Intendant, kehrte nach langer Auslandtätigkeit in die Schweiz zurückgekehrt – um hier Weltbürger zu bleiben. Die Festspiele zeugen bis heute von dieser Offenheit gegenüber allen Kulturen, gegenüber aktuellen Strömungen in Tanz und Musik.
Die Tradition der Königsfelder Festspiele basiert auf einem differenzierten, variationsreichen und sich ergänzenden Spiel instrumentaler, singender und tanzender Darstellung biblischer und historischer Themen. Jedes Festspiel ist eine Uraufführung. Und jedem Festspiel bietet die Klosterkirche Königsfelden eine Bühne, deren grandiose Atmosphäre den Genuss der Vorführung zum unvergesslichen Erlebnis macht.
1973: Ludus Danielis
1975: Xenodoxus
1978: Roi David
1980: Salomo
1990: Judith
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1994: Esther
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2000: Anima e corpo
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2004: Königin von Saba
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